Mentaltraining in der Hypnose

„Dein Wille ist deine Grenze.“

Im Laufe der Evolution haben wir immer mehr den Zugang zu unserem Unterbewusstsein verloren. Unser Leben ist hektisch geworden, wir erfüllen meist eher die Erwartungen, die andere Menschen an uns stellen als auf unser Innerstes zu hören und uns so eigene Wünsche zu erfüllen.
Im hektischen Alltag sind wir meist von unseren eigenen Wünschen und Zielen abgeschnitten. Im Bewusstsein können wir tatsächlich weniger Gehirnleistung abrufen, umsonst heißt es nicht: „in der Ruhe liegt die Kraft“.
Probieren Sie es doch einmal aus und finden Sie durch Autogenes Training, durch Meditation oder Hypnose wieder mehr zu ihrem Selbst.
Ich kann Sie dabei durch Mentaltraining in der Hypnose unterstützen.

Das mentale Training in der Sportpsychologie ist das wiederholte Sich-Vorstellen eines Bewegungsablaufes, ohne die Handlung selbst aktiv auszuüben.
Die Leistungssportler waren die ersten, die den Wert des Mentaltrainings erkannten. Deshalb wird heute neben dem aktiven Training das Mentaltraining mit großem Erfolg durchgeführt. Studien belegen dies.
Im Jahre 1992 fand Giacomo Rizzolatti * eine neuartige Form von Gehirnzellen, und nannte sie die Spiegelneuronen.
Er fand heraus, dass es Gehirnzellen gibt, die sich nur durch das Beobachten einer Handlung so organisieren, als hätte die Handlung tatsächlich stattgefunden.
Im nächsten Schritt probierte er aus, ob es genügt, sich die Handlung vorzustellen und belegte so, dass allein durch die Vorstellung die nötigen Gehirnverbindungen für die spätere Ausführung der Handlung gebildet werden.
Das ist auch der Grund, warum man Schlaganfallpatienten in der Progressiven Muskelentspannung, sich Bewegungen vorstellen lässt, die sie selbst nicht mehr ausführen können. Alleine die Vorstellung, den gelähmten Körperteil anzuspannen hilft, wieder neue Nervenbahnen aufzubauen und somit wieder mehr Gefühl zu erlangen.

Lernen Sie durch Mentaltraining in der Hypnose:

  • eine positive, optimistische Sichtweise zu behalten, egal was passiert.
    So kann Ihnen der Druck nichts anhaben, der durch negative Gedanken entsteht.
  • Sich auf sich selbst und Ihr Ziel zu fokusieren.
    Lernen Sie, sich auf Ihr Ziel zu fokussieren, um es nicht aus den Augen zu verlieren, wenn der Alltag sie wieder überrollt.
  • Unnanehmlichkeiten zu tolerieren.
  • Enttäuschungen schneller hinter sich zu lassen, um besser wieder neu durchzustarten.


*
Giacomo Rizzolatti gilt als einer der bedeutendsten Hirnforscher unserer Zeit. Seit den 1980er Jahren beschäftigt sich Rizzolatti mit der Erforschung von Nervenzellen, die Handlungen steuern und daher „Handlungsneurone“ genannt werden. Im Jahr 1992 erreichte Rizzolatti mit einem einfachen Experiment mit Affen einen wissenschaftlichen Durchbruch auf diesem Gebiet. Rizzolatti wies nach, dass im Gehirn eines Affen die gleichen neuralen Prozesse ablaufen, egal, ob er ein eigenes Verhalten zeigt oder dieses nur beobachtet. Hierfür wurden die Hirnströme von Affen gemessen, wenn sie eine Nuss finden und verspeisen oder nur durch eine Glasscheibe beobachten, wie ein Artgenosse dies tut. In beiden Fällen kam es zu identischen Abläufen im Gehirn der Affen. Noch nie zuvor war experimentell gemessen und verglichen worden, wie ein Gehirn reagiert, wenn ein eigenes Verhalten gezeigt oder nur beobachtet wird. DieNervenzellen, die beim Beobachten die gleichen Reaktionen zeigen wie beim eigenen gezeigten Verhalten, nannte Rizzolatti Spiegelneurone. Seit Rizzolattis Erfolg erforschen Wissenschaftler mehrerer Fachrichtungen überall auf der Welt die Spiegelneurone.
Quelle: Wikipedia, Stand 2.11.2019

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