Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.

François de La Rochefoucauld

Autogenes Training

  • Glücklich
  • Gesund
  • Stressfrei
  • Erfolgreich

das und vieles mehr können Sie werden, wenn Sie das Autogene Training beherrschen.

Im ersten 8-teiligen Kurs – Autogenes Training- Grundstufe, geht es primär darum, zu lernen, sich in eine Art Selbsthypnose zu versetzen.
Das Autogene Training ist nämlich aus der Hypnose heraus entstanden.
Beides, das AT sowie die Hypnose sind wissenschaftlich anerkannte Verfahren und werden auch in der Psychotherapie eingesetzt.
Dass man das Unterbewusstsein beeinflussen kann, ist nichts Neues. Bei den Urvölkern sind Extasetänze und Trancetechniken eingesetzt worden bzw. werden eingesetzt, um Kranke zu heilen.

Trainieren Sie täglich wenige Minuten und kommen Sie selbst zu

  • mehr Gelassenheit
  • einem besseren Kontakt zu Ihrem Unterbewusstsein
  • mehr psychischen und physischen Gleichgewicht

Im Grundkurs lernen wir, uns selbst (autogen = aus eigener Kraft heraus) in einen tranceähnlichen Zustand zu versetzen und somit eine bessere Verbindung zu unserem Unterbewusstsein herzustellen. Im Wachzustand haben wir lediglich 10 Prozent Zugang zu unserer Gehirnleistung, während wir hier (regelmäßiges Training vorausgesetzt) auf unsere vollen 100 Prozent kommen können.
Aber primär geht es darum, wieder Zugang zu unserem Innersten, unserem Selbst zu finden, welcher uns in der Hektik des Alltages verloren geht.

Nicht umsonst heisst es:

  • in der Ruhe liegt die Kraft
  • Kommt (Aus-)Zeit kommt Rat
  • Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben
  • Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne

Wie das alles funktioniert, erfahren Sie in meinem Kurs.

Im Folgekurs „Autogenes Training – Oberstufe“ geht es dann ans Eingemachte.
Hier können Sie lernen, das AT als eine Art Hausapotheke zu nutzen und noch viel mehr zu erreichen wie z. B.

  • Milderung von Allergieanfällen
  • Depressive Verstimmungen durch aufhellende Bilder verändern
  • Ängste zu mildern, denn in der Entspannung gibt es keine Angst
  • Kopfschmerzen und Migräne verbessern durch Abbau von Überregung
  • Schlafstörungen mildern durch mehr Ruhe und Gelassenheit
  • Schmerzen kontrollieren
  • Mentaltraining vor Prüfungen
  • Lernerfolge durch Verbesserung der Konzentration

Werden Sie der Gestalter Ihres Lebens und

  • schöpfen Sie aus Ihrer Kreativität
  • sagen Sie dem Stress adieu
  • steigern Sie Ihre Konzentration
  • lösen Sie Lernblockaden

Zwischen beiden Kursen liegt bewusst eine längere Pause, die Sie nutzen, um das Gelernte der Grundstufe zu vertiefen, denn Entspannung zu lernen, erfordert viel Übung und kann bis zu 6 Monaten dauern.

 

Ziele der Entspannungsverfahren im Überblick:

- Allgemeine Gesundheitsprävention
- Entspannung als Ausgleich bei übermäßiger körperlicher und seelischer Spannung
- Förderung von Gelassenheit
- Verbesserung der körperlichen und seelischen Selbstregulation
- Beruhigung der Atmung bzw. verringerte Atemfrequenz
- Entlastung des Herzens
- Ausrichtung der Aufmerksamkeit (Achtsamkeit) nach innen
- Verbesserung der Durchblutung
- Gesunde Balance von Krankheiten und Störungen
- Förderungen von Selbststeuerungsfähigkeiten

Anwendung von Entspannungsverfahren
Bei psychischen Problemen:

- Angst
- Trauer
- Umbruchsituationen
- Zwang
- Depressionen (leichte!)
- Essstörungen
- Abhängigkeiten
Bei körperlichen Problemen:
- Schmerzen des Bewegungsapparates
- Migräne
- Spannungskopfschmerzen
- Kreislauferkrankungen
- Magen- und Darmprobleme
- Schlafstörungen
- Atemerkrankungen (Asthma, Bronchitis)
- Bluthochdruck
- Hautprobleme (Neurodermitis)

Weitere Indikationen:
- Diabetes
- Dymenorrhoe (Menustrationsbeschwerden)
- Koronarer Herzinfarkt
- Asthma
- Tinnitus
- Reizdarmbeschwerden
- Muskelspasmen und –krämpfe
- Krebserkrankungen
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Stress und Unruhe
- Schlafstörungen
- Erschöpfungszustände
- Überforderung
- Nervosität

Kontraindikationen:
- bei dementen Menschen
- bei Menschen mit schwieriger, geistiger Behinderung
- bei Menschen mit erheblich eingeschränkten Lernmöglichkeiten
- bei akuten Psychosen (z. B. schweren Depressionen)
- bei Bewegungsunfähigkeit (z. B. Lähmungen)
- bei akuten Entzündungen, Erkältungen, Bronchitis
- bei Atemproblemen


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